Das Glück lauert überall. Manchmal müssen wir uns nur umschauen oder uns Dinge bewusst machen, die wir für selbstverständlich halten.
Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast.
Es hängt nur davon ab, was du denkst und was du daraus machst.
Für mich hat Glück immer etwas mit meiner persönlichen Einstellung zu den Dingen zu tun und dann kommt das Glück schon von alleine um die Ecke.
Wir machen Dinge oder Sachen erst zu Problemen wenn wir sie ansprechen.
Licht ist für mich die beste Möglichkeit, das auszudrücken was ich bin. Dabei geht es mir gar nicht um das, was wir mit dem physischen Auge wahrnehmen können, sondern vielmehr um die spirituelle und göttliche Lebensenergie, die alle unterschiedliche Ebenen des Seins beinhaltet.
Ich halte daher die Dunkelheit auf dem Weg des Strahlens für einen interessanten Aspekt, den ich gerne verfolge und beobachte. Die Lichtarbeit beinhaltet die Auseinandersetzung der dunklen Mächte um und in uns!
Das fängt klein an, und jeder kennt doch beispielsweise diese so genannten Erschöpfungszustände. Da muss man etwas gegen tun, sich damit Auseinandersetzen, um sie zu beseitigen oder sich durchzuboxen. Erst dann ist man mit sich selbst wieder einen Schritt weiter, und findet seinen Schalter um als Licht zu gelangen.
Menschen die Körner essen, meinen sie würden sich gesund ernähren, und das war es dann auch schon. Ich habe mich auf ein Experiment eingelassen, und esse seit fünf Wochen ausschließlich Obst und Gemüse. Ungekocht, so wie es wächst. Dazu gibt es viel Wasser, was ich auch gerne mit Limetten oder mit frischen Zitronen mische. Ich habe mich dafür entschieden, um zu sehen was es mit mir macht. Einfach so. Ob ich mich dadurch verändere, und ob sich die Sicht meines Umfeldes dadurch verändert.
Es sieht folgendermaßen aus: der Darm fängt in der Regel um vier Uhr morgens an zu arbeiten. Ich gebe ihm am besten bis zwölf Uhr mittags saftiges Obst, wie Orangen, Mandarinen, Physalis, Weintrauben, Äpfel, Melonen, oder ähnliches um den Verdauungsablauf ja nicht zu unterbinden. Gegen Mittag gibt es dann die erste Banane, die ich allerdings hart und noch grün überhaupt nicht mag. Bis zum Feierabend um 16 Uhr gibt es dann noch zwischendurch einige Nüsse, Datteln, Feigen, Sonnenblumenkerne. Alle zwei Stunden darf man was anderes essen, je nach Hungergefühl. Gegen sechs gibt es dann immer einen frischen Salat.
Was gleich da war, ist die Energie, die man während des Essens meist schon verliert. Nach dem jetzigen Mahl bin ich meist genauso voller Power, wie vorher, und es konnte weitergehen. Ich kannte es von früher, dass man sich nach einem reichhaltigen Essen so müde, kaputt und voll fühlte, dass man danach ins Bett gehen könnte. Das Gefühl ist komplett weg!
Dass man dabei noch einige Kilos verliert, spielt dabei keine große Rolle, aber es ist eine erfreuliche Nebenerscheinung!
Es gibt sicherlich kurze Momente, wo ich an meine alten Essgewohnheiten zurückdenkt, und ich mich nach Brot, Pommes, Pizza, Spagetti, Käse und Aufläufe sehnt, aber mit einem Partner an der Seite stärkt man sich da ganz gut, und geht zum Nächsten über. Wie ein Junkie riecht man die frischen Brötchen beim Einkaufen, und schließt kurz die Augen und lächelt in sich hinein, und auch das ist eine Art von Entzug.
Jeder Körper ist anders, und jeder sollte das mit ihm machen, was er für richtig hält. Schaden tut es sicherlich keinem das mal einige Wochen oder Monate auszuprobieren.
In meinem Umfeld heißt es oft, aber dann fehlen dir doch diese Vitamine, diese Kohlenhydrate und Zink. Dann werden die Zähne schlecht und du bekommst Probleme mit der Verdauung. Lasst mich doch einfach machen, ich höre gerade auf meinem Körper und er spricht zu mir: es geht ihm gut!
Der Glaube an sich selbst, ist das Wichtigste! Wenn man von sich selber nicht überzeugt ist, dann kann da nichts rüberkommen. Und wie will man Andere dazu bringen an eine Sache zu glauben, wenn man selber nicht dahinter steht. Es kann nur von Vorteil sein, ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein in sich zu tragen. Denn ein Mensch der sich selber bewusst wahrnimmt ist ein offener Mensch, der auf andere zugehen kann, ohne sie zu bedrängen.
Es war mir immer wichtig die Dinge einfach auszudrücken, und nicht kompliziert oder missverstanden zu werden. So war es auch meist mit Texten von Liedern die mich begleiteten. Man kann mit wenigen, einfachen Worten eine Geschichte erzählen ohne auf die Tiefe zu verzichten. Große Romane oder schlaue Umschreibungen sehen zwar immer nach mehr aus, aber weniger ist oft mehr. Den Anderen erreicht man immer, wenn die Lauscher an sind.
Ich erinnere mich ganz spontan an eine Geschichte die sich vor wenigen Wochen abspielte:
Wir waren auf einer Bilderausstellung und ein Freund von mir sollte eine Rede halten, um zu erklären was es zu sehen gab. Das tat er dann auch, mit wenigen, einfachen Worten, die jeder verstand und das wesentliche beinhalteten. Daraufhin kam die Mitverantwortliche gleich zu ihm an, und meinte, dass man das so sicherlich nicht machen könnte. Man müsste viel mehr erzählen und alles erklären. Das würde immer besser ankommen.
Mir platzte bald der Kragen, weil das genau die Leute sind, die darauf abfahren alles kaputt zureden und dabei nie auf den Punkt kommen. Lass die Menschen doch selber ihre Eindrücke haben, und schreibe ihnen nicht alles vor. Und hör mal auf dein Weltbild auf andere projizieren zu wollen.
Ich verstehe nicht warum man alles so kompliziert machen muss, wenn es doch einfach geht.
Ich träume oft. Es laufen richtige Filme ab, die mir dann immer vorkommen, wie die größten Hollywood Streifen. Es geht immer um die Menschen in meinem Umfeld herum. Aber dann immer in den unterschiedlichsten Rollen. Es kommt vor, dass ich morgens total kaputt und fertig aufwache und es mir vorkam wie ein einziger Kampf. Das passiert immer wenn es intensiv zur Sache gegangen ist.
Oder wenn mich etwas beschäftigt, ist es meist das Thema einer Nacht. Obwohl die Träume ja für etwas Ersehntes oder Unwirkliches stehen, hab ich in so manchem Traum schon Menschen gesehen denen ich viel später erst begegnet bin.
Im Laufe der Jahre hat es immer Menschen gegeben, die mich begleiteten. Mal mehr, mal weniger. Es war immer ein Austausch an Informationen. Und schienen sie noch so unbedeutend, waren sie wichtig für das was ich heute bin. Gab es Schwierigkeiten oder Probleme konnte ich immer bei ihnen ankommen, und umgekehrt genauso. An sie hab ich mich gewandt wenn ich nicht mehr weiter wusste, oder einfach genial feiern wollte. Man hatte immer intensiveren Kontakt, und dann hat man sich wieder rar gemacht. Wie das halt im Leben so ist. Man muss sich auch nicht täglich sehen, um enger miteinander verbunden zu sein, war immer mein Denken. Wenn der Draht da ist, und man eine Geschichte teilt, gehört man eh zum Leben des Anderen dazu.
Ich habe mir die Menschen in mein Leben gezogen, die ich sehr schätze, und die mir immer wichtig sind. Das tolle daran ist, dass sie mich immer so genommen haben, wie ich bin, ohne zu versuchen mich zu brechen. Höchstens mal die Augen zu öffnen, bei bestimmten Situationen, aber die meinten es immer nur gut. Dafür bin ich allen lieben Seelen sehr dankbar!
Wenn ich von meiner Umlaufbahn spreche, hat das nichts mit Astronauten, Satelliten, Bahnkurven, Monden oder der Erde zu tun. Ich erlaube mir, mich da ganz persönlich auf meinem eigenen Umlauf des Lebens zu beziehen.
Umlauf hat ja auch etwas von Umweg, oder vom Weg abkommen, aber trotzdem anzukommen. Das steckt im Wort ja schon drin. Es klingt Kraftvoll. Seine Sicherheit verlassen, um dann neue Wege zu gehen. Dass ist das was ich damit ausdrücken möchte. Nicht das ich angekommen bin, denn dass wäre ja langweilig. So was wie ein Ende: so, jetzt hört das auf, und dann kommt nichts mehr. Nein, dass ist nicht meine Motivation.
Auf seinem Weg sein, seinen Weg gehen, und sich verbunden fühlen, mit allen Überraschungen und Erlebnissen die das Leben so mit sich bringt.